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uber das erstellen eines simulators


  Hallo! Meine Name ist Michail Mokin. 
  Fast mein ganzes Leben hat irgendwie mit Skifahren zu tun. 1978 habe ich in der Sportabteilung Skifahren begonnen. Ich habe an vielen Wettbewerben auf verschiedenen Ebenen teilgenommen. Im Jahr 1991 habe ich das damalige Institut fur Wintersport (in der Stadt Tschaikowsky, Ural, Russland) absolviert . Spezialisierung - Skitrainer. Es gab verschiedene allgemeine Facher, aber das Lieblingsfach war EAS (Eine Ausgewahlte Sportart). Dort haben wir verschiedene Arten von Skitechniken und Theorien des Skifahrens studiert, und einfach Skifahren geubt. Wichtig und interessant war die wissenschaftliche Arbeit wahrend des Uniabschlusses unter der Leitung des Abteilungsfuhrers Lisovsky A.F.

  Seit 2004 nahm ich in der Ukraine an alpinen Skiwettkampfen unter Veteranen teil. Ich habe keine einzige Saison verpasst. Um Ergebnisse zu zeigen, musste ich eine neue moderne Skitechnik trainieren, studieren und anwenden. Ich analysierte, verstand und legte eine neue Technik fur das Fahren auf den Komponenten vor: den sportlichen Durchgang der Stocke, die Anstellwinkel, die Kantenwinkel der Skier, die korrekte Position der Arme, Beine und Huften.

  Vor sechs Jahren begann ich als Trainer in der Kindersportabteilung zu arbeiten. Bei der Arbeit mit Kindern musste ich im Schnee drehende Elemente demonstrieren. Mir ist es klar geworden, dass es sehr schwierig ist, dynamische Bewegungen in einer statischen Position zu zeigen. Es war besonders schwierig zu erklaren, wie die Angulation des Korpers in einer Kurve korrekt auftritt. Wir haben verschiedene bekannte Ubungen verwendet, aber auch dies alles war statisch und in einer Drehrichtung. Es war noch schwieriger, eine Reihe von Kurven zu demonstrieren, den Ubergang von einer Winkelposition zu einer anderen, die Position des Beckens, die Bewegung der Huften und Beine. Es ist einfach unmoglich, die Technik des Drehens im Schnee zu simulieren und zu demonstrieren. Fur Kinder war es sehr schwierig, dies zu erkennen und in Bewegung anzuwenden. Visuelle Beispiele haben auch nicht ganz geholfen, weil Kinder haben keine eigenen Fahigkeiten, wie dies geschieht. Sie haben auch kein muskulos-artikulares Bewusstsein fur diese Bewegung.

  Je langer ich mit verschiedenen Athleten zusammengearbeitet habe, desto mehr habe ich uber die Frage nachgedacht, wie ich die Fahigkeiten der richtigen Skiausrustung entwickeln und festigen kann. All dies fuhrte mich zu der Idee, einen Simulator zu erstellen, mit dem es moglich ware, die Winkelposition zu simulieren, die Position der Beine zu korrigieren, die vordere Position des Korpers zu fixieren, gut zu arbeiten und physisch zu arbeiten und Kurven mit einem maximalen Lesezeichen und einer Belastung von mindestens 2G zu simulieren.

  Ich kombinierte Gedanken, Wissen und Erfahrung zu einem Ganzen und bekam ein klares Bild davon, wie es funktionieren sollte und wie es vereinbart wird.

  Nachdem ich alle derzeit hergestellten Simulatoren und die gesamte weltweite Patentbasis seit Beginn des letzten Jahrhunderts analysiert hatte, fand ich keine genaue Wiederholung meiner Entscheidung. Es gibt Uberschneidungen bei Ideen, aber gleichzeitig gibt es Unterschiede in seinen Umsetzung und Anwendung. All dies uberzeugte mich von der Richtigkeit meiner technischen Losung. Die Idee, einen Simulator zu erstellen, entwickelte sich zu konkreten Skizzen und dann zu Zeichnungen. Dies wurde spater durch den Erhalt des "Gebrauchsmusterpatents" fur diesen Simulator bestatigt.

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